Bahnböschungsbrand
Am Samstag, den 22. April 2006 wurde um 13.28 Uhr Alarm bei der Feuerwehr Trens geschlagen. Entlang der Bahnlinie von Freienfeld war durch den Funkenflug einer defekten Bremse des Zuges die Bahnböschung in Brand geraten. Da die Feuerwehr Trens das Feuer nicht unter Kontrolle bekam, beschloss Anton Trens die Wehren von Sterzing und Elzenbaum nachzualarmieren. Daraufhin rückten die Wehren sofort mit 1 Kommandofahrzeug, 2 Tanklöschfahrzeugen, 2 Kleinlöschfahrzeugen und 1 Mannschaftstransportfahrzeug aus. Der Mannschaft des ersten Tanklöschfahrzeuges bot sich beim Eintreffen folgendes Bild: Die FF Trens hatte eine Zubringerleitung über die Brennerstaatsstraße gelegt und war im südlichem Teil bei den Löscharbeiten. Daraufhin begann die FF Sterzing mit dem TLF-A 5000 den Angriff am nördlichen Teil. Der Angriff wurde über ein HD Schlauch und 2 C Armaturen begonnen. Es konnte gleich ein Erfolg festgestellt werden. Das TLF-A 2000 unterstützte die FF Trens bei ihren Löscharbeiten im südlichen Teil. Sobald Feuer „Aus“ gegeben werden konnte, wurden noch mit Wasserrucksäcken letzte Glutnester gezielt glöscht. Da dieser Teil in den Kriegsjahren ein Militärbahnhof war, waren sehr viele Bombenlöcher die mit Wasser geflutet waren. Deswegen war äußerste Vorsicht geboten. Gegen 16.00 Uhr konnten die Wehren wieder in die Gerätehäuser einrücken. Der Brandabschnitt wurde weiterhin von der FF Trens überwacht.
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